Friday, Jul 30th, 2010

Allgemeines, Landingpage Optimierung, SEM, SEO, SEO-Seminar, Social Media Marketing — März 6, 2010 12:50 — 0 Comments

Landingpageoptimierung Beispiele

Inspiriert durch Konversionkraft, zeigen wir Ihnen heute die Ergebnisse, die Torsten Hubert von Konversionkraft bzgl Landingpageoptimierung gesammelt hat.

Sehr interessante und Fakten zum Thema Blickverkauf auf Landingpages und wie sich die Fokussierung nach einer Optimierung verändert hat. Die Veränderungen werden anhand einer Heatmap dargestellt.

Den Vollständigen Beitrag lesen Sie bei Konversionkraft

Hier sehen Sie einige Auszüge aus dem Artikel:

Eine Person auf einem großem Visual schaut Sie an. Sie können Ihre Blicke kaum davon lösen, so stark ist das Bedürfnis den Blick zu erwiedern. Kennen Sie das? Ich denke, dass ist jedem von uns schon einmal passiert. Im dritten Teil meiner Serie über Landing-Page-Optimierung versuche ich den Beweis anzutreten, wie man dieses Verhalten ausnutzen kann um Landing-Pages zu optimieren

Die These: Primäre-Elemente im Blickfeld konvertieren besser

Durch das Verschieben der primär Elemente, wie z.B. die Call-to-Action,  in das direkte Blickfeld werden die Elemente besser wahrgenommen.

Der Versuchsaufbau

Mit einem kleinen Lab in unserem Eyetracker versuche ich herauszufinden, ob diese These tragbar ist oder nicht. Es wurde ein A/B-Test mit zehn Probanden durchgeführt. Jeder Proband hat nur eine Version der Landing-Page gesehen um ein klares Ergebnis zu erhalten. Es wurden jeweils zwei Messungen mit 5 Sekunden Blickzeit aufgenommen. Unterbrochen wurde die Anzeige der Landing-Page mit jeweils 5 Sekunden Rauschen um die letzte Blickposition der Nutzer wieder zu “neutralisieren”.

Die Altersstruktur von 20 bis über 60 Jahre und genau 50% Männer / Frauen. Keiner der Probanden kannte die Website, die Designvorschläge oder die Intension des Tests.

Der Test: Primäre-Elemente ins Blickfeld verschieben

Hier dient mir die Startseite der Central Versicherung als Testkandidat. Zusätzlich geht eine optimierte Version ins Rennen, bei der die primäre Call-to-Action in den Fokus rücken soll. Hier erstmal die beiden Testkandidaten zum Vergleich:

Original der Seite:

Landing-Page-Test 1 - Original

Optimierte Version:

Landing-Page-Test 1 - Optimierte Version

Der Versuch im Eyetracker soll zeigen, dass die Buttons in der optimierten Version besser wahrgenommen werden. Dies soll alleine durch den direkten Blickkontakt des Motivs hervorgerufen werden. Doch sehen wir uns die Ergebnisse der Screens als Heatmap an:

Heatmap des Originals:

Landing-Page-Test 1 - Heatmap Original

Neben dem direkten Blickkontakt zum Primär-Motiv, wird hier als zweiter visueller Aufhänger die sekundäre Call-to-Action (der gelbe Button) wahr genommen. Die primäre Call-to-Action ist nur dritt stärkstes Element.

Heatmap der optimierten Version:

Landing-Page-Test 1 - Heatmap optimierte Version

Hier sieht man schon deutlich, wie viel stärker die primären Buttons durch die Verschiebung wahrgenommen werden. Visual und Buttons “verschmelzen” nahezu zu einem großen Blickfang. Die sekundäre Call-to-Action ist in diesem Beispiel deutlich weniger gewichtet.

Fazit

Wählen Sie in Zukunft Ihre Visuals nicht mehr nur nach dem Gefallen, oder dem CI aus, sondern suchen Sie Bilder, die Ihre Kunden durch Blicke fesseln und platzieren Sie im Umfeld des Blickpunktes Ihre gewünschte primäre Call-to-Action. Sie wird dort besser wahrgenommen.

Der vollständige Beitrag mit weiteren Beispielen können Sie direkt bei Konversionkraft nachlesen

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